NEUROLOGISCHE PRAXIS

matthias Manitz

Neufferstr. 57, 66953 Pirmasens

06331 76688

Über uns

FACHÄRZTE FÜR NEUROLOGIE in pirmasens

Unsere leistungen

Erkennen und Behandlung von Erkrankungen des Zentralnervensystem (Gehirn und Rückenmark), des peripheren Nervensystems und der Muskulatur.

aktuelles

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Urlaub

Wir haben Urlaub 05-09.12.2022 und 30.12.2022-06.01.2023.


Vom 27.12.-29.12.2022 sind wir von 9-12 Uhr für Sie da.

geänderte Öffnungszeiten ab September 2022:

Montag 9 bis 13 Uhr und von 14:30 bis 18 Uhr

Dienstag 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr

Mittwoch 8 bis 12 Uhr

Donnerstag 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr

Freitag 8 bis 12 Uhr

Offene Sprechstunde

Wir bieten eine offene Sprechstunde an. Aufgrund der hohen Nachfrage können wir leider nur eine begrenzte Anzahl an Patienten annehmen.


Weitere Informationen unter der Telefonnummer 06331/76688.

diagnostik

Neurophysiologische Diagnostik in der Praxis

Das VEP ist eine spezielle Form der Messung von Hirnströmen. Mit der Messung der visuell evozierten Potenziale (VEP) ist es möglich, die Funktion der Sehbahn vom Auge bis zur Sehrinde zu untersuchen. (www.RetinaScience.de)

Somatisch evozierte Potentiale ermöglichen eine Beurteilung der zentralen somatosensiblen Leitungsbahn und peripherer sensibler Nerven. Über eine Stimulationselektrode in der Nähe eines sensiblen Nervs werden wiederholte elektrische Reize gesetzt. Typische Reizorte sind der Nervus tibialis am Bein oder der Nervus medianus an der Hand, aber auch der Gesichtsnerv. Gemessen wird die Geschwindigkeit der Reizübertragung bis zum Gehirn oder Rückenmark. Diese Methode wird bei sensiblen Störungen eingesetzt. (https://www.klinikum-lueneburg.de/neurologie-evozierte-potentiale/)

Die Leitung von Bewegungsimpulsen vom Nervensystem zu den Muskeln geschieht ebenso wie die Meldung von ankommenden Berührungs- oder Schmerzreizen über die peripheren Nerven. Schon lange weiß man, daß die Leitung dieser Nerven-Impulse durch "natürlichen" elektrischen Strom erfolgt. Umgekehrt kann auch "künstlicher" elektrischer Strom zu Muskelzuckungen oder zu Empfindungen führen, wie es jedem bekannt ist, der schon einmal einen Viehweidezaun berührt hat. Zur Prüfung der Nervenfunktion und zur Messung der Nervenleitgeschwindigkeit eignet sich daher auch eine elektrische Reizung der Nerven unter kontrollierten Bedingungen mit Aufzeichnung des Reizeffekts. Die NLG-Untersuchung wird beim Verdacht auf eine allgemeine Erkrankungen der peripheren Nerven (Polyneuropathie) oder bei Schädigung einzelner Nerven, z.B. durch Verletzung oder Einklemmung angewendet. (http://www.klinikum.uni-muenchen.de/)

Der deutsche Nervenarzt Hans Berger (1873-1941) aus Jena hatte unter der Vorstellung, dass sich die Tätigkeit des Gehirns in elektrischen Strömen ausdrückt, die Untersuchungsmethode des EEG erfunden (siehe "EEG"). Später kam dazu die Überlegung, dass sich auch die Tätigkeit bestimmter Sinnesorgane, wie z.B. des Gehörs in der Hirnstromkurve widerspiegeln sollte. Diese Veränderungen aber, die entstehen, wenn ein Ohr Töne oder Geräusche hört, sind nur sehr klein und kaum zu erfassen. Man muss daher Reize verwenden, die oft und oft in gleicher Weise ablaufen, um die Veränderungen in der Hirnstromkurve durch spezielle elektronische Mittelungsverfahren erkennen zu können. Man verwendet daher über Kopfhörer immer gleiche, gerade gut hörbare Klick-Geräusche, die mehrere hundert Mal wiederholt werden. Von der Kopfhaut lassen sich dann Reizantworten ableiten, deren Verzögerung oder Fehlen über Störungen des Hörnerven und der Hörbahn im Gehirn Aufschluss gibt. (http://www.klinikum.uni-muenchen.de/)

Von dem deutschen Nervenarzt Hans Berger (1873-1941) aus Jena stammt die Überlegung, dass sich die Tätigkeit des Gehirns in elektrischen Strömen ausdrücken könnte. Es gelang ihm im Jahre 1924, ein Gerät zu konstruieren, mit sich diese hirnelektrische Aktivität aufzeichnen lässt. Diese Aktivität, die "Hirnstromkurve" oder Elektroenzephalogramm, zeigt im aufmerksamen Wachzustand, bei Augenschluss, im Schlaf und bei Bewusstlosigkeit unterschiedliche Muster. Abweichungen vom normalen Muster der hirnelektrischen Aktivität können bei Entzündungen und Durchblutungsstörungen des Gehirns und bei Epilepsie auftreten. (http://www.klinikum.uni-muenchen.de/)

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